Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Fremdsprachenunterricht? Wie kann Demokratieförderung in den Fächern Englisch, Niederländisch und Deutsch gelingen? Und inwiefern wird Mehrsprachigkeit als Chance genutzt? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich Studierende aus den Niederlanden gemeinsam mit Referendarinnen und Referendaren des Studienseminars Leer im Rahmen eines zweitägigen länderübergreifenden Seminars.
Ein besonderer Gast kommt nach Leer: Der niederländische Autor Marco Kunst wird beim Studientag Niederländisch am 17. März 2026 am Studienseminar Leer aus seinen Werken lesen und Einblicke in seine Arbeit geben. Die Lesung bildet den Auftakt einer Aus- und Fortbildungsveranstaltung im Fach Niederländisch.
24 neue Lehrkräfte starteten ihren Vorbereitungsdienst am Studienseminar Leer – und gleich zu Beginn ging der Blick über die Grenze. Vincent ten Voorde von der Ems-Dollart-Region (EDR) machte deutlich, warum Europa und grenzüberschreitende Zusammenarbeit gerade in Schulen eine zentrale Rolle spielen. Welche Chancen sich daraus ergeben, stand im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung.
Welche Erfahrungen machen angehende Lehrkräfte im Fach Niederländisch in ihren ersten Berufsjahren? Welche Herausforderungen begegnen ihnen im Unterrichtsalltag, und welche Strategien haben sich bewährt? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines besonderen Treffens des Fachseminars Niederländisch, das heute in Leer stattfand.
Die Sommerexkursion führte das Fachseminar Niederländisch heute zu zwei gleichermaßen inspirierenden Lernorten in den Niederlanden: in das ehemalige Kolonie- und Gefängnisdorf Veenhuizen sowie in die Stadt Groningen. Im Mittelpunkt stand die Frage, inwieweit außerschulische Lernorte Impulse für einen lebendigen und kompetenzorientierten Niederländischunterricht geben können.
Wie werden angehende Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet? Welche Rolle spielt das Studienseminar Leer bei der Förderung der niederländischen Sprache und Kultur? Und wie ist es um den Unterricht in der Nachbarsprache Niederländisch in unserer Region bestellt? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des heutigen Besuchs einer Delegation der Taalunie, der niederländischen Sprachunion, am Studienseminar Leer.
Einblicke in das Landleben in den Niederlanden: Auf der Exkursion des Fachseminars Niederländisch tauchten die Referendarinnen um Fachleiter Stefan Ulrichs in das Fehnleben in Drenthe ein. Hauptfrage: Inwieweit ist der „Veenpark“ ein passender außerschulischer Lernort ist. Danach stand ein Besuch im Friesischen Widerstandsmuseum an.
Zu den Themen „Interkulturelles Lernen“ und „Sprechen im Nachbarsprachenunterricht“ fanden gestern und heute gemeinsame Hospitationstage mit Studierenden der Universität Utrecht und angehenden Lehrkräften des Studienseminars Leer statt. Dank des EU-Bildungsprogramms Erasmus+ und der Taalunie konnte diese innovative, länderübergreifende Unterrichtshospitation mit einem gemeinsamen Seminarprogramm realisiert werden.
Die diesjährige Sommerexkursion führte das Fachseminar Niederländisch an den Abschlussdeich und nach Friesland: Die angehenden Lehrerinnen besuchten die Bunker im Kazematten-Museum in Kornwerderzand und das Freilichtmuseum „It Damshûs“ in Nij Beets. Im Zentrum stand die Frage, ob die außerschulischen Lernorte für Niederländisch-Lerngruppen aus Deutschland geeignet sind.
Unter dem Motto „eTwinning - sichere Online-Arbeit für Referendare“ nahmen das Fachseminar Englisch von Anika de Vries, das Fachseminar Französisch von Britta Nolte und das Fachseminar Niederländisch von Stefan Ulrichs heute an einer Online-Schulung per Videokonferenz teil.