Seit 2009 befindet sich das Studienseminar im City-Haus in der Leeraner Innenstadt.
Seit 2009 befindet sich das Studienseminar im City-Haus in der Leeraner Innenstadt.

Studienseminar Leer für das

Lehramt an Gymnasien

Bürgerm.-Ehrlenholtz-Str. 15

26789 Leer (Ostfriesland)

Tel. (0491) 4545228-0

Fax (0491) 4545228-7

E-Mail:

Poststelle@seminar-ler-lgym.Niedersachsen.de

Öffnungszeiten:

 

Montag bis Donnerstag:

08.00 - 17.00 Uhr

 

Freitag:

08.00 - 12.00 Uhr

 

In den nieders. Schulferien ist die Verwaltung von 8.00 bis 12.00 Uhr besetzt.

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Diagnostik für lernwirksamen Unterricht

Lehrerausbildung im Theorie-Praxis-Verbund: das OLAW-Projekt

Mit mehr als 200 Teilnehmern fand die vom OLAW-Projekt organisierte Fachtagung Diagnostik für lernwirksamen Unterricht an der Universität Oldenburg am 28.2. und 1.3.2013 einen bemerkenswerten Anklang. Referenten aus ganz Deutschland und der Schweiz gingen verschiedenen Fragen auf theoretischer, empirischer und praktischer Grundlage nach. Die Tagung konnte den Dialog von Pädagogischer Psychologie, Pädagogik, Fachdidaktik und Schulpraxis intensiv fördern. 

Im OLAW-Projekt arbeiten die Universität Oldenburg, die Studienseminare Oldenburg, Leer, Aurich und Wilhelmshaven sowie zahlreiche Praktikums- und Seminarschulen der Region in Verbundveranstaltungen zusammen.

Das Verbundprojekt OLAW besteht seit drei Jahren. Es ist im Wettbewerb Von der Hochschule in den Klassenraum: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Studienseminaren in der Lehrerausbildung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft prämiert worden. Es zeichnet sich durch seine Initiativen und Impulse für die Verzahnung der Lehrerausbildungsphasen und für die Weiterentwicklung von diagnostischer Kompetenz aus.

Wesentliches Kennzeichen des Projekts ist es, dass Lehramtsstudierende und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst in Veranstaltungen der Fächer Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und in den Bildungswissenschaften zu bestimmten Themen gemeinsam forschend lernen. Lehrende der Universität und Ausbildende der Studienseminare führen dazu Seminare und Workshops im Verbundprojekt OLAW im Team durch, um so die forschungs- und berufsfeldorientierte Lehrerausbildung zu stärken. 

Im OLAW-Projekt arbeiten die Universität Oldenburg, die Studienseminare Oldenburg, Leer, Aurich und Wilhelmshaven sowie zahlreiche Praktikums- und Seminarschulen der Region in Verbundveranstaltungen zusammen (http://www.uni-oldenburg.de/diz/projekte/olaw/).

 

Das Verbundprojekt OLAW besteht seit drei Jahren. Es ist im Wettbewerb Von der Hochschule in den Klassenraum: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Studienseminaren in der Lehrerausbildung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft prämiert worden. Es zeichnet sich durch seine Initiativen und Impulse für die Verzahnung der Lehrerausbildungsphasen und für die Weiterentwicklung von diagnostischer Kompetenz aus.

 

Wesentliches Kennzeichen des Projekts ist es, dass Lehramtsstudierende und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst in Veranstaltungen der Fächer Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und in den Bildungswissenschaften zu bestimmten Themen gemeinsam forschend lernen. Lehrende der Universität und Ausbildende der Studienseminare führen dazu Seminare und Workshops im Verbundprojekt OLAW im Team durch, um so die forschungs- und berufsfeldorientierte Lehrerausbildung zu stärken.

 

An den Verbundveranstaltungen haben schon bisher mehrere Hundert Auszubildende der ersten und der zweiten Phase teilgenommen. Gegenstand war stets Diagnostik, derenStellenwert sichtlich zugenommen hat. Eine Bilanz schon vor Abschluss des Projekts lautet: Die Bedeutung von Diagnosekompetenzen für einen wirksamen Unterricht ist bei den am Projekt beteiligten Personen auf große Einsicht gestoßen. Spürbaren Zuspruch und erkennbaren Erfolg findet das forschende Lernen zu diagnostischen Fragestellungen. Die Kooperation der Phasen hat Austausch, Abgleich und Verständnis verbessert. Die Institutionen sind sich näher gekommen.

 

Mehr und mehr gewinnt die Lehr-Lern-Forschung an Bedeutung. Eine zentrale Frage ist: Was ist maßgebend für schulische und unterrichtliche Wirksamkeit? Die ebenso kurze wie bedeutungsvolle Antwort lautet: Auf die Lehrerinnen und Lehrer kommt es an! Genauer: Die Schulwirksamkeitsforschung kennzeichnet die erfolgreiche Lehrkraft als aktive, sich durchweg verantwortlich fühlende Person, die den Schülerinnen und Schülern ständig Einsicht in den Stand ihres Lernens ermöglicht. Und damit hat Diagnostik einen geradezu herausragenden Stellenwert.

 

Zur Diagnostik gehört es, Lernvoraussetzungen, Lernstände, Lernpotenziale, Lernschwierigkeiten, Lernentwicklungen und Lernergebnisse präzise festzustellen, um gezielt Fördermaßnahmen ergreifen zu können. Erreichbar ist der Aufbau diagnostischer Fähigkeiten in der Ausbildung angehender Lehrkräfte durch die Auseinandersetzung mit alltäglichen Unterrichtssituationen und durch ein forschendes Lernen in der schulischen Praxis (http://www.uni-oldenburg.de/aktuelles/artikel/am/2013/03/15/auf-den-lehrer-kommt-es-an/).

 

Mit mehr als 200 Teilnehmern fand die vom OLAW-Projekt organisierte Fachtagung Diagnostik für lernwirksamen Unterricht an der Universität Oldenburg am 28.2. und 1.3.2013 einen bemerkenswerten Anklang. Referenten aus ganz Deutschland und der Schweiz gingen verschiedenen Fragen auf theoretischer, empirischer und praktischer Grundlage nach. Die Tagung konnte den Dialog von Pädagogischer Psychologie, Pädagogik, Fachdidaktik und Schulpraxis intensiv fördern (http://www.uni-oldenburg.de/diz/projekte/olaw/diagnostiktagung/).

 

Im OLAW-Projekt arbeiten die Universität Oldenburg, die Studienseminare Oldenburg, Leer, Aurich und Wilhelmshaven sowie zahlreiche Praktikums- und Seminarschulen der Region in Verbundveranstaltungen zusammen (http://www.uni-oldenburg.de/diz/projekte/olaw/).

 

Das Verbundprojekt OLAW besteht seit drei Jahren. Es ist im Wettbewerb Von der Hochschule in den Klassenraum: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Studienseminaren in der Lehrerausbildung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft prämiert worden. Es zeichnet sich durch seine Initiativen und Impulse für die Verzahnung der Lehrerausbildungsphasen und für die Weiterentwicklung von diagnostischer Kompetenz aus.

 

Wesentliches Kennzeichen des Projekts ist es, dass Lehramtsstudierende und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst in Veranstaltungen der Fächer Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und in den Bildungswissenschaften zu bestimmten Themen gemeinsam forschend lernen. Lehrende der Universität und Ausbildende der Studienseminare führen dazu Seminare und Workshops im Verbundprojekt OLAW im Team durch, um so die forschungs- und berufsfeldorientierte Lehrerausbildung zu stärken.

 

An den Verbundveranstaltungen haben schon bisher mehrere Hundert Auszubildende der ersten und der zweiten Phase teilgenommen. Gegenstand war stets Diagnostik, deren Stellenwert sichtlich zugenommen hat. Eine Bilanz schon vor Abschluss des Projekts lautet: Die Bedeutung von Diagnosekompetenzen für einen wirksamen Unterricht ist bei den am Projekt beteiligten Personen auf große Einsicht gestoßen. Spürbaren Zuspruch und erkennbaren Erfolg findet das forschende Lernen zu diagnostischen Fragestellungen. Die Kooperation der Phasen hat Austausch, Abgleich und Verständnis verbessert. Die Institutionen sind sich näher gekommen.

 

Mehr und mehr gewinnt die Lehr-Lern-Forschung an Bedeutung. Eine zentrale Frage ist: Was ist maßgebend für schulische und unterrichtliche Wirksamkeit? Die ebenso kurze wie bedeutungsvolle Antwort lautet: Auf die Lehrerinnen und Lehrer kommt es an! Genauer: Die Schulwirksamkeitsforschung kennzeichnet die erfolgreiche Lehrkraft als aktive, sich durchweg verantwortlich fühlende Person, die den Schülerinnen und Schülern ständig Einsicht in den Stand ihres Lernens ermöglicht. Und damit hat Diagnostik einen geradezu herausragenden Stellenwert.

 

Zur Diagnostik gehört es, Lernvoraussetzungen, Lernstände, Lernpotenziale, Lernschwierigkeiten, Lernentwicklungen und Lernergebnisse präzise festzustellen, um gezielt Fördermaßnahmen ergreifen zu können. Erreichbar ist der Aufbau diagnostischer Fähigkeiten in der Ausbildung angehender Lehrkräfte durch die Auseinandersetzung mit alltäglichen Unterrichtssituationen und durch ein forschendes Lernen in der schulischen Praxis (http://www.uni-oldenburg.de/aktuelles/artikel/am/2013/03/15/auf-den-lehrer-kommt-es-an/).

 

An den Verbundveranstaltungen haben schon bisher mehrere Hundert Auszubildende der ersten und der zweiten Phase teilgenommen. Gegenstand war stets Diagnostik, deren Stellenwert sichtlich zugenommen hat. Eine Bilanz schon vor Abschluss des Projekts lautet: Die Bedeutung von Diagnosekompetenzen für einen wirksamen Unterricht ist bei den am Projekt beteiligten Personen auf große Einsicht gestoßen. Spürbaren Zuspruch und erkennbaren Erfolg findet das forschende Lernen zu diagnostischen Fragestellungen. Die Kooperation der Phasen hat Austausch, Abgleich und Verständnis verbessert. Die Institutionen sind sich näher gekommen.

Mehr und mehr gewinnt die Lehr-Lern-Forschung an Bedeutung. Eine zentrale Frage ist: Was ist maßgebend für schulische und unterrichtliche Wirksamkeit? Die ebenso kurze wie bedeutungsvolle Antwort lautet: Auf die Lehrerinnen und Lehrer kommt es an! Genauer: Die Schulwirksamkeitsforschung kennzeichnet die erfolgreiche Lehrkraft als aktive, sich durchweg verantwortlich fühlende Person, die den Schülerinnen und Schülern ständig Einsicht in den Stand ihres Lernens ermöglicht. Und damit hat Diagnostik einen geradezu herausragenden Stellenwert.

Zur Diagnostik gehört es, Lernvoraussetzungen, Lernstände, Lernpotenziale, Lernschwierigkeiten, Lernentwicklungen und Lernergebnisse präzise festzustellen, um gezielt Fördermaßnahmen ergreifen zu können. Erreichbar ist der Aufbau diagnostischer Fähigkeiten in der Ausbildung angehender Lehrkräfte durch die Auseinandersetzung mit alltäglichen Unterrichtssituationen und durch ein forschendes Lernen in der schulischen Praxis (vgl. auch hier). (SJ)